Grafschafter Herstellung

Alles rund um unsere Produkte

Was ist eigentlich eine Zuckerrübe?

Die „Zuckerrübe“ verdankt ihren Namen einer für die ganze Welt bedeutsamen Entdeckung, die 1747 von Andreas Sigismund Marggraf, Apotheker und Direktor der Math.-Physikal. Abteilung der Akademie der Wissenschaften in Berlin, gemacht wurde: er fand bei Experimenten mit den von alters her bekannten Rüben heraus, dass sie mehr oder weniger anteilig kristallinen Zucker enthalten, der bisher nur aus dem Zuckerrohr gewonnen werden konnte. Die nun einsetzende Zuckerherstellung aus Rüben nahm in Schlesien ihren Anfang: die „Halberstädter Mangoldrübe“ wurde die Stammrübe der „Schlesischen“ Rüben, die wenig später über Deutschlands Grenzen hinaus als „Zuckerrüben“ bekannt wurden.

Systematische Stellung und Abstammung:

Die Zuckerrübe (beta vulgaris) zählt zur Familie der Gänsefußgewächse.
Sie stammt von der im Mittelmeergebiet verbreiteten wilden Zuckerrübe (beta maritima) ab.

Anatomie:

Die ausgewachsene Zuckerrübe kann man unter botanischen Gesichtspunkten grob in vier Teile einteilen: Blatt, Kopf, Hals und Wurzel (Rübenkörper).

Der Kopf (Epikotyl) reicht bis zum untersten Blattansatz, enthält wenig Zucker, aber viele nicht zuckerartige Stoffe (Stickstoffverbindungen, Aschebestandteile) und dient mit den Blättern zusammen meist als organischer Dünger, der untergepflügt wird und z.T. als Futter. Kopf und Blätter werden als Kraut (nicht zu verwechseln mit dem Produkt Rübenkraut!) bezeichnet.

Der Hals (Hypokotyl) ist der Teil, der zwischen unterstem Blattansatz und oberster Seitenwurzel liegt.

Der Wurzelkörper, von dem die für die Nahrungsaufnahme wichtigen Faserwurzeln (Seitenwurzeln) ab wachsen, enthält die für die Zuckerrübensirup-Herstellung entscheidenden Bestandteile, vor allem Zucker. Der Wurzelkörper endet im Schwanz. Bei der Rübenernte geht dieser Teil der Rübe meist verloren, da er, besonders bei trockenen Bodenverhältnissen, leicht abbricht.

Warum werden die Eisen-, Magnesium- und Kaliumwerte nicht mehr auf dem Goldsaft angegeben?

Die Ernte der Rüben und die Produktion unseres Zuckerrübensirups findet einmal jährlich von September bis Dezember statt. Diesen Zeitraum nennt man Kampagne.Jedes Jahr unterliegen die Zuckerrüben aufgrund der Witterungsverhältnisse und der Bodenbeschaffenheit unterschiedlichen Wachstumsbedingungen. Diese Faktoren beeinflussen den natürlichen Eisen- und sonstigen Mineralstoffgehalt der Rübe. Dadurch unterliegen auch die Mineralstoff-Werte im Endprodukt Zuckerrübensirup natürlichen Schwankungen.

Leider erlaubt der Gesetzgeber aber nicht, dass die Analysenwerte eines Produktes als Bandbreite „von … bis“ angegeben werden. Daher waren wir gezwungen, die Auslobung unserer Analysenwerte abzuschaffen.

Kann man Zucker in einem Rezept einfach durch Grafschafter Goldsaft austauschen?

Generell kann unser Grafschafter Goldsaft auch für andere Rezepte im Austausch mit Kristallzucker verwendet werden.

Folgendes sollte jedoch unbeding beachtet werden:

  • in unserem Sirup sind außer Saccharose (Kristallzucker) noch Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker) als Zuckerbestandteile enthalten, diese können eine andere Teigbeschaffenheit bewirken.
  • Zuckerrübensirup besteht zu 66 % aus Zucker, zu ca. 12 % aus Nichtzuckerstoffen, wie Mineralstoffe und Pektin sowie zu ca. 22 % aus Wasser. Das heißt 100 g von unserem Goldsaft würden in einem Rezept 78 g Kristallzucker und 22 g Flüssigkeit ersetzen.
  • zu berücksichtigen sind auch die speziellen Eigenschaften des Sirups, wie die dunkle Farbe und der süß-herbe Geschmack.

Bei der Gelegenheit - schaut doch einfach mal bei unseren Rezepten vorbei.

Viel Spaß beim Kochen und Backen mit unseren Produkten.

 

 

Wie rechnet man eigentlich 1 ml Grafschafter Goldsaft in g um?

Ein Milliliter Grafschafter Goldsaft entsprechen durch seine hohe Dichte 1,4 g.

Kleines Beispiel:

100 ml Grafschafter Goldsaft würden 140 g entsprechen.

Enthalten Grafschafter Produkte Laktose, Galaktose und Gluten?

Bei der Herstellung unserer Brotaufstriche werden nur Zutaten eingesetzt, die weder Laktose bzw. Galaktose noch Gluten enthalten. Alle Zutaten sind aus der Zutatenliste, die auf der jeweiligen Verpackung angegeben ist, zu ersehen. Folgende Produkte sind frei von Laktose, Galaktose und Gluten:

Grafschafter Goldsaft (Zuckerrübensirup), Grafschafter Apfelschmaus, Grafschafter Winterzauber Reihe, Grafschafter Apfelschmaus ohne Zuckerzusatz, Grafschafter Birnenschmaus, Lütticher Delikatesse, Grafschafter Pflaumenschmaus, Grafschafter Heller Sirup, Grafschafter Karamell, Wibine Invertzuckercreme sowohl mit 20% Honig, als auch die mit 0,1% Honig.

Ist "Grafschafter Apfelschmaus PUR" für Diabetiker geeignet?

Bei der Herstellung von Apfelschmaus PUR wird kein Zucker zugesetzt. Als Zutaten werden nur Äpfel und Birnen verwendet. Bei diesem Produkt liegt der Gesamtkohlenhydratgehalt bei 60g in 100g. Davon sind 48g Zucker, die sich aus 33g Fruktose, 13g Glukose und 2g Saccharose zusammensetzen. Aus diesem natürlichen Kohlenhydratgehalt ergibt sich ein BE-Wert von 5.

Nach der Definition aus der Diätverordnung können wir das Produkt nicht als "für Diabetiker geeignet" kennzeichnen, aus Erfahrung berichten uns jedoch einige Diabetiker von der guten Verträglichkeit unseres Produktes. Eine allgemeingültige Aussage hierüber können wir hiervon jedoch nicht ableiten.

Ist "Grafschafter Goldsaft" für Diabetiker geeignet?

Unser Zuckerrübensirup wird nur aus der Zuckerrübe, ohne Zusatz weiterer Zutaten hergestellt. 100g Sirup enthalten durchschnittlich 69g Kohlenhydrate, die sich aus 33g Saccharose, 16g Glukose und 17g Fruktose zusammensetzen. Hieraus lässt sich ein BE-Wert von 5,75 errechnen.

Aufgrund seines hohen Saccharosegehaltes darf dieses Produkts nicht als "für Diabetiker geeignet" gekennzeichnet werden.

Wie handhabe ich die Goldsaft Dosierflasche richtig?

Das Fließverhalten unseres "Grafschafter Goldsaftes" in der 500g Flasche ist von der Temperatur abhängig. Ein optimales Fließverhalten und einen guten Abriss erreicht man im Produkt, wenn es bei Temperaturen von etwa 25 °C aufbewahrt wird. Bei der Bedienung der Flasche ist weiterhin zu beachten, dass diese senkrecht gehalten wird und die Verschlusskappe erst geschlossen wird, nachdem sich das Produkt vollständig von der Dosieröffnung gelöst hat.

Lassen Sie auch die Dosierflasche bitte immer auf dem Kopf stehen, dann kann die Membran nicht austrocknen und der Dosiervorgang verläuft ohne Probleme.

Bei diesem Produkt handelt es sich um ein sehr zähflüssige Produkte. Deswegen lässt sich die Flasche ab dem letzten Viertel, vor allem wenn Sie größere Mengen auf einmal erhalten möchten, nicht mehr so leicht entleeren. Um das zu vermeiden, schlagen wir Ihnen vor zwischendurch etwas abzuwarten, damit die Flasche sich wieder mit Luft füllt und der weitere Dosiervorgang ohne Probleme verlaufen kann.

Enthalten Grafschafter Produkte gentechnisch veränderte Organismen (GVO)?

Alle unsere Produkte, die im Handel angeboten werden, enthalten keine gentechnisch veränderten Organismen bzw. bestehen nicht aus gentechnisch veränderten Organismen.

Ist eine vegetarische / vegane Ernährung mit Grafschafter Produkten möglich?

Alle unsere Produkte sind für die vegetarische und vegane Ernährung geeignet, da diese nur aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen und nicht unter Zuhilfenahme tierischer Stoffe hergestellt werden. Ausnahmen hiervon sind die Wibine Invertzuckercreme-Produkte. Diesen Produkten wird zur Aromatisierung Honig (20 % und 0,1 %) beigemischt.

Sind in Grafschafter Produkten Allergene enthalten?

Sämtliche Inhaltsstoffe unserer Produkte werden in den Zutatenlisten aufgeführt und können demnach daraus ersehen werden.

Ist in Grafschafter Produkten Acrylamid enthalten?

Durch externe Untersuchungen wurde uns bestätigt, dass in unseren Produkten kein Acrylamid enthalten ist.

Wie kommt bei vielen Grafschafter Produkten diese dunkelbraune Farbe zustande?

Diese Farbe bekommen sie dank dem besonderen Herstellungsprozess. Dafür werden die Rohstoffe (Zuckerrüben, Äpfel, Birnen) gewaschen, zerkleinert, gedämpft und ausgepresst. Dem ausgepressten Saft wird dann schonend unter Vakuum Wasser entzogen, bis die gewünschte Produktkonsistenz erreicht ist. Während des Dämpfens, was mehrere Stunden dauert, kommt es zu einer chemischen Reaktion zwischen den einzelnen Bestandteilen der Rohstoffe (v.a. Zucker), die eine Farbveränderung (ähnlich wie bei der Zuckerkaramelisierung) bewirkt. Im anschließenden Eindicken wird diese braune Farbe weiter vertieft.

Gibt es die Burg im Logo wirklich?

Ja, die in unserem Logo abgebildete Burgruine auf dem Bergrücken ist die Tomburg bei Wormersdorf, einem kleinen Ort gleich neben Meckenheim. Viele interessante Informationen zur Tomburg und zu unserer Region finden Sie unter www.tomburg-forschung.de und www.wormersdorf-online.de.

Wie kommt es zu der Bezeichnung "Kraut"?

Bevor man die Runkelrübe wegen Ihres hohen Zuckergehaltes als Ersatz für das teure Zuckerrohr entdeckte, verarbeitete man sie zunächst auch als Gemüse (Kraut), später ausgepresst als Rohstoff für den süßen Sirup, den man in Rheinland weiterhin als "Kraut" rheinisch "Krut") bezeichnete.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie z.B. in folgenden Beiträgen:

Barbara Rias-Bucher, "Natürlich süßen mit Agavensaft, Dattelsirup, schwarzer Melasse & Co" Ludwig Verlag, ISBN:3-7787-3671-x

www.wikipedia.de, Suchbegriff:Rübenkraut

Ist Apfelkraut das Gleiche wie Apfelkonfitüre oder -gelee?

Nein. Denn bei der Herstellung von Apfelkraut werden zum einen mehr Früchte und zum anderen frische Früchte verwendet. Für die Herstellung von Apfelkraut bestehen genaue Kriterien, die in den Leitsätzen für Obsterzeugnisse aufgeführt sind..
Demnach ist Apfelkraut eine "streichfähige Zubereitung", die aus den aus Äpfeln, auch einer geringen Menge Birnen, durch Dämpfen oder Kochen, Abpressen und Eindampfen gewonnenen Auszügen, auch unter Verwendung von Zuckerarten, hergestellt wird;

für die Herstellung von 1000g Erzeugnis

a) müssen mindestens 2700g Äpfel und Birnen, davon mindestens 2100g Äpfeln,

b) dürfen höchstens 400g Zuckerarten verwendet werden."

Ist Rübenkraut nicht bloß ein Abfallprodukt, das bei der Herstellung von Kristallzucker anfällt?

Nein. Unser Produkt ist ein naturreiner, konzentrierter Saft der erntefrischen Zuckerrübe ohne deren Pflanzenfasern und ohne jeglichen nachträglichen Zusatz. Es entsteht durch Eindicken von Rübensaft, der aus den gekochten Rübenschnitzeln abgepreßt wird. Kristallzucker wird zwar auch aus der Zuckerrübe hergestellt, durchläuft jedoch ein anderes Herstellungsverfahren. Der größte Unterschied liegt darin, dass durch das angewendete Verfahren bei der Rübenkrautherstellung sämtliche Inhaltsstoffe (Eiweiß, Kohlenhydrate, Mineralstoffe) der Zuckerrübe im Sirup erhalten sind, wohingegen beim Kristallzucker nur die Saccharose gewünscht wird.

Was ist der Unterschied zwischen Grafschafter Goldsaft und Grafschafter Fenner Harz?

Es handelt sich bei "Fenner Harz" um den gleichen Zuckerrübensirup wie „“Grafschafter Goldsaft“. Nur wird „“Fenner Harz““ eigentlich von den Geschäften im Saarland verkauft, denn hier ist Zuckerrübensirup traditionell fast nur unter dem Namen „“Fenner Harz““ bekannt. Durch die Belieferungsumstellung unserer Handelspartner auf Zentrallager gelangt dieser Artikel allerdings manchmal auch in Geschäfte außerhalb des Saarlandes.

Die Firma Grafschafter Krautfabrik hat in den frühen 60er Jahren des 20. Jahrhunderts die Markenrechte der Firma Storck für „“Fenner Harz““ übernommen, nachdem die so genannte „Fenner Marmeladenfabrik“ im saarländischen Ort Fenne die Produktion von Zuckerrübensirup eingestellt hatte. Wir haben die Produktion übernommen und auch die Markenrechte und können so weiterhin das im Saarland bekannte Produkt anbieten.

Ist Zuckerrübensirup das Gleiche wie Melasse?

Nein. Zuckerrübensirup ist der naturreine, kon­zentrierte Saft erntefrischer Zucker­rüben ohne deren Pflan­zenfasern und ohne jeglichen nachträglichen Zusatz. Er entsteht durch Ein­dicken von Rübensaft, der aus den gekochten Rübenschnitzeln abgepresst wird und damit alle wertvollen Inhaltsstoffe der Rübe enthält.

Zuckerrübensirup ist gluten- und laktosefrei.

Neben seiner Süße bietet Zuckerrübensirup nicht zu unterschätzende Vorzüge, da durch die schonende Herstellung, anders als bei Haushaltszucker, noch alle guten Bestandteile der Rübe wie z.B. Mineralstoffe erhalten bleiben. Außerdem findet sich in Zuckerrübensirup sehr wenig Natrium, so dass er ideal für die natriumarme Ernährung geeignet ist.

Melasse ist ein Nebenprodukt aus der Kristallzuckergewinnung. Es muss allerdings zwischen der Zuckerrüben- und Zuckerrohrmelasse unterschieden werden. Die Zuckerrübenmelasse wird vorwiegend als Futtermittel verwendet, wohingegen Zuckerrohrmelasse auch für Ernährungszwecke angeboten wird.

Die beiden Sirupe unterscheiden sich auch in ihrer Zusammensetzung, wie z.B. dem Zuckergehalt. So hat Melasse einen Zuckergehalt von ca. 48%, beim Zuckerrübensirup liegt er hingegen bei ca. 66%. Dieser Unterschied wirkt sich selbstverständlich auf den Geschmack aus.

Da die Grafschafter Krautfabrik jedoch keinen Kristallzucker herstellt, bringen wir auch keine Melasseprodukte in Handel.

Sollten Sie noch weitere Informationen über Melasse brauchen, so möchten wir Sie bitten, sich direkt an eine Zuckerfabrik, wie z.B. Pfeifer & Langen, zu wenden.

Wie entsorge ich umweltgerecht die 450g-Becher-Verpackung "Grafschafter Goldsaft" über meinen Hausmüll?

Der Becher und Deckel bestehen aus Polypropylen (PP) und beides sollte über den gelben Sack oder die gelbe Tonne entsorgt werden.

Was bedeutet auf unseren Gourmet-Produkten der Hinweis: in diesem 320g Glas stecken ca. 880g Früchte?

Das Produkt Grafschafter Gourmet Apfel-Cassis z.B. wird aus Äpfeln, schwarzen Johannisbeeren, Zucker, Pektin und Zitronensäure hergestellt. Die Äpfel werden dafür gewaschen, zerkleinert und gekocht. Nach dem Kochen wird durch Auspressen ein Saft hergestellt, der anschließend unter Vakuum eingedickt wird. Beim Eindicken wird das in den Früchten enthaltene Wasser verdampft, wodurch eine kleinere Fertigproduktmenge im Vergleich zu der Einsatzmenge der Äpfel entsteht. Das heißt, dass für die Herstellung von 100 g Grafschafter Gourmet Apfel-Cassis 245 g Äpfel 30 g und schwarze Johannisbeeren eingesetzt werden müssen. In unseren Gläsern sind 320 g Brotaufstrich enthalten.

Berechnet man nun die Apfelmenge, die für 320 g eingesetzt werden muss, so erhält man 784 g Äpfel. Addiert man die Menge an eingesetzten schwarzen Johannisbeeren hinzu, erhält man einen Wert von ca. 880 g Früchten je Glas.

Was bedeutet auf unseren Winterzauber-Produkten der Hinweis: in diesem 320g Glas stecken ca. 700g Früchte?

Das Produkt Grafschafter Winterzauber Apfel-Sauerkirsche z.B. wird aus Äpfeln, Sauerkirschen, Zucker, Zimt, Bourbon-Vanille, Pektin und Zitronensäure hergestellt. Die Äpfel werden dafür gewaschen, zerkleinert und gekocht. Nach dem Kochen wird durch Auspressen ein Saft hergestellt, der anschließend unter Vakuum eingedickt wird. Beim Eindicken wird das in den Früchten enthaltene Wasser verdampft, wodurch eine kleinere Fertigproduktmenge im Vergleich zu der Einsatzmenge der Äpfel entsteht. Das heißt, dass für die Herstellung von 100 g Grafschafter Winterzauber Apfel-Sauerkirsche 172 g Äpfel und 50 g Sauerkirschen eingesetzt werden müssen. In unseren Gläsern sind 320 g Brotaufstrich enthalten.

Berechnet man nun die Apfelmenge, die für 320 g eingesetzt werden muss, so erhält man 550,4 g Äpfel. Addiert man die Menge an eingesetzten Sauerkirschen hinzu, erhält man einen Wert von ca. 700 g Früchten je Glas.

Warum schreiben wir auf unseren Apfelschmaus - hergestellt aus 255g Äpfeln und 25g Birnen je 100g?

Generell ist die Angabe „hergestellt aus…je 100g“ eine rechtliche Vorgabe der Lebensmittelinformationsverordnung kurz LMIV. Seit dem 13.12.2014 ist diese in Kraft und soll dem Verbraucher eine bessere Lesbarkeit des Etiketts von Lebensmitteln ermöglichen. Bei den oben genannten Angaben, handelt es sich um „Mengenmäßige Angaben der Zutaten“ welche in Artikel 22 der LMIV behandelt werden. Unsere Fruchtaufstriche fallen unter Anhang VIII Punkt 4 a) der da lautet:

„a) ist die Menge bei Lebensmitteln, denen infolge einer Hitzebehandlung oder einer sonstigen Behandlung Feuchtigkeit entzogen wurde, als Prozentsatz auszudrücken, der der Menge der verarbeiteten Zutat oder Zutaten, bezogen auf das Enderzeugnis, entspricht, es sei denn, diese Menge oder die in der Kennzeichnung angegebene Gesamtmenge aller Zutaten übersteigt 100%; in diesem Fall erfolgt die Angabe nach Maßgabe des Gewichts der für die Zubereitung von 100g des Erzeugnisses verwendeten Zutat bzw. Zutaten.“

Bei unseren Fruchtaufstrichen werden die Früchte gewaschen, zerkleinert und gekocht. Nach dem Kochen wird durch Auspressen ein Saft hergestellt, der anschließend unter Vakuum eingedickt wird. Beim Eindicken wird das in den Früchten enthaltene Wasser verdampft, wodurch eine kleinere Fertigproduktmenge im Vergleich zu der Einsatzmenge der Früchte entsteht. Das heißt, dass für die Herstellung von 100 g Grafschafter Fruchtaufstrich mehr Früchte je 100g eingesetzt werden müssen, um 100g zu erhalten. Laut Gesetz (siehe oben) sind wir daher verpflichtet dies auch zu deklarieren.

Wie können für 100g von Apfelschmaus 280g Früchte verwendet werden?

Grafschafter Apfelschmaus ist ein Brotaufstrich, der aus frisch geernteten Äpfeln mit Hilfe eines besonders qualitätsschonenden Verfahrens hergestellt wird. Der Fruchteinsatz ist dabei im Vergleich zu anderen Brotaufstrichen viel höher. Während in der Regel zur Herstellung von 100g Konfitüre nur ca. 45g Früchte erforderlich sind, benötigt man zur Herstellung von 100g Apfelkraut 255g frische Äpfel und 25g Birnen. Der Birneneinsatz liegt bei diesem Produkt bei weniger als 9%, so dass die charakteristische süß-säuerliche Apfelkomponente besonders hervorgehoben wird.
Während der Herstellung werden die Früchte gereinigt, gedämpft und ausgepresst. Der so gewonnene Saft wird unter Zugabe von Zucker anschließend unter Vakuum schonend konzentriert bis die gewünschte Produktkonsistenz erreicht ist.

Bei unseren Fruchtaufstrichen werden die Früchte gewaschen, zerkleinert und gekocht. Nach dem Kochen wird durch Auspressen ein Saft hergestellt, der anschließend unter Vakuum eingedickt wird. Beim Eindicken wird das in den Früchten enthaltene Wasser verdampft, wodurch eine kleinere Fertigproduktmenge im Vergleich zu der Einsatzmenge der Früchte entsteht. Das heißt, dass für die Herstellung von 100g Grafschafter Fruchtaufstrich mehr Früchte je 100g eingesetzt werden müssen, um 100g zu erhalten. Laut Gesetz (siehe oben) sind wir daher verpflichtet dies auch zu deklarieren.

Warum schreiben wir auf unseren Pfaumenschmaus - hergestellt aus 140g Pflaumen je 100g?

Generell ist die Angabe „hergestellt aus…je 100g“ eine rechtliche Vorgabe der Lebensmittelinformationsverordnung kurz LMIV. Seit dem 13.12.2014 ist diese in Kraft und soll dem Verbraucher eine bessere Lesbarkeit des Etiketts von Lebensmitteln ermöglichen. Bei den oben genannten Angaben, handelt es sich um „Mengenmäßige Angaben der Zutaten“ welche in Artikel 22 der LMIV behandelt werden. Unsere Fruchtaufstriche fallen unter Anhang VIII Punkt 4 a) der da lautet:

 „a) ist die Menge bei Lebensmitteln, denen infolge einer Hitzebehandlung oder einer sonstigen Behandlung Feuchtigkeit entzogen wurde, als Prozentsatz auszudrücken, der der Menge der verarbeiteten Zutat oder Zutaten, bezogen auf das Enderzeugnis, entspricht, es sei denn, diese Menge oder die in der Kennzeichnung angegebene Gesamtmenge aller Zutaten übersteigt 100%; in diesem Fall erfolgt die Angabe nach Maßgabe des Gewichts der für die Zubereitung von 100g des Erzeugnisses verwendeten Zutat bzw. Zutaten.“

Bei unseren Fruchtaufstrichen werden die Früchte gewaschen, zerkleinert und gekocht. Nach dem Kochen wird durch Auspressen ein Saft hergestellt, der anschließend unter Vakuum eingedickt wird. Beim Eindicken wird das in den Früchten enthaltene Wasser verdampft, wodurch eine kleinere Fertigproduktmenge im Vergleich zu der Einsatzmenge der Früchte entsteht. Das heißt, dass für die Herstellung von 100g Grafschafter Fruchtaufstrich mehr Früchte je 100g eingesetzt werden müssen, um 100g zu erhalten. Laut Gesetz (siehe oben) sind wir daher verpflichtet dies auch zu deklarieren.

Warum schreiben wir auf unseren Birnenschmaus - hergestellt aus 379g Birnen und 76g Äpfeln je 100g?

Generell ist die Angabe „hergestellt aus…je 100g“ eine rechtliche Vorgabe der Lebensmittelinformationsverordnung kurz LMIV. Seit dem 13.12.2014 ist diese in Kraft und soll dem Verbraucher eine bessere Lesbarkeit des Etiketts von Lebensmitteln ermöglichen. Bei den oben genannten Angaben, handelt es sich um „Mengenmäßige Angaben der Zutaten“ welche in Artikel 22 der LMIV behandelt werden. Unsere Fruchtaufstriche fallen unter Anhang VIII Punkt 4 a) der da lautet:

 „a) ist die Menge bei Lebensmitteln, denen infolge einer Hitzebehandlung oder einer sonstigen Behandlung Feuchtigkeit entzogen wurde, als Prozentsatz auszudrücken, der der Menge der verarbeiteten Zutat oder Zutaten, bezogen auf das Enderzeugnis, entspricht, es sei denn, diese Menge oder die in der Kennzeichnung angegebene Gesamtmenge aller Zutaten übersteigt 100%; in diesem Fall erfolgt die Angabe nach Maßgabe des Gewichts der für die Zubereitung von 100g des Erzeugnisses verwendeten Zutat bzw. Zutaten.“

Bei unseren Fruchtaufstrichen werden die Früchte gewaschen, zerkleinert und gekocht. Nach dem Kochen wird durch Auspressen ein Saft hergestellt, der anschließend unter Vakuum eingedickt wird. Beim Eindicken wird das in den Früchten enthaltene Wasser verdampft, wodurch eine kleinere Fertigproduktmenge im Vergleich zu der Einsatzmenge der Früchte entsteht. Das heißt, dass für die Herstellung von 100g Grafschafter Fruchtaufstrich mehr Früchte je 100g eingesetzt werden müssen, um 100g zu erhalten. Laut Gesetz (siehe oben) sind wir daher verpflichtet dies auch zu deklarieren.

Warum schreiben wir auf unseren Apfelschmaus Pur - hergestellt aus 503g Äpfeln und 142g Birnen je 100g?

Generell ist die Angabe „hergestellt aus…je 100g“ eine rechtliche Vorgabe der Lebensmittelinformationsverordnung kurz LMIV. Seit dem 13.12.2014 ist diese in Kraft und soll dem Verbraucher eine bessere Lesbarkeit des Etiketts von Lebensmitteln ermöglichen. Bei den oben genannten Angaben, handelt es sich um „Mengenmäßige Angaben der Zutaten“ welche in Artikel 22 der LMIV behandelt werden. Unsere Fruchtaufstriche fallen unter Anhang VIII Punkt 4 a) der da lautet:

 „a) ist die Menge bei Lebensmitteln, denen infolge einer Hitzebehandlung oder einer sonstigen Behandlung Feuchtigkeit entzogen wurde, als Prozentsatz auszudrücken, der der Menge der verarbeiteten Zutat oder Zutaten, bezogen auf das Enderzeugnis, entspricht, es sei denn, diese Menge oder die in der Kennzeichnung angegebene Gesamtmenge aller Zutaten übersteigt 100%; in diesem Fall erfolgt die Angabe nach Maßgabe des Gewichts der für die Zubereitung von 100g des Erzeugnisses verwendeten Zutat bzw. Zutaten.“

Bei unseren Fruchtaufstrichen werden die Früchte gewaschen, zerkleinert und gekocht. Nach dem Kochen wird durch Auspressen ein Saft hergestellt, der anschließend unter Vakuum eingedickt wird. Beim Eindicken wird das in den Früchten enthaltene Wasser verdampft, wodurch eine kleinere Fertigproduktmenge im Vergleich zu der Einsatzmenge der Früchte entsteht. Das heißt, dass für die Herstellung von 100g Grafschafter Fruchtaufstrich mehr Früchte je 100g eingesetzt werden müssen, um 100g zu erhalten. Laut Gesetz (siehe oben) sind wir daher verpflichtet dies auch zu deklarieren.

Wie können für 100g von Apfelschmaus Pur 645g Früchte verwendet werden?

Grafschafter Apfelschmaus Pur ist ein Brotaufstrich, der aus frisch geernteten Äpfeln mit Hilfe eines besonders qualitätsschonenden Verfahrens hergestellt wird. Der Fruchteinsatz ist dabei im Vergleich zu anderen Brotaufstrichen viel höher. Während in der Regel zur Herstellung von 100g Konfitüre nur ca. 45g Früchte erforderlich sind, benötigt man zur Herstellung von 100g Apfelkraut Pur 503g frische Äpfel und 142g Birnen.

Während der Herstellung werden die Früchte gereinigt, gedämpft und ausgepresst. Der so gewonnene Saft wird anschließend unter Vakuum schonend konzentriert bis die gewünschte Produktkonsistenz erreicht ist.

Warum schreiben wir auf unsere Lütticher Delikatesse - hergestellt aus 200g Birnen, 176g Äpfeln und 60g Datteln je 100g?

Generell ist die Angabe „hergestellt aus…je 100g“ eine rechtliche Vorgabe der Lebensmittelinformationsverordnung kurz LMIV. Seit dem 13.12.2014 ist diese in Kraft und soll dem Verbraucher eine bessere Lesbarkeit des Etiketts von Lebensmitteln ermöglichen. Bei den oben genannten Angaben, handelt es sich um „Mengenmäßige Angaben der Zutaten“ welche in Artikel 22 der LMIV behandelt werden. Unsere Fruchtaufstriche fallen unter Anhang VIII Punkt 4 a) der da lautet:

„a) ist die Menge bei Lebensmitteln, denen infolge einer Hitzebehandlung oder einer sonstigen Behandlung Feuchtigkeit entzogen wurde, als Prozentsatz auszudrücken, der der Menge der verarbeiteten Zutat oder Zutaten, bezogen auf das Enderzeugnis, entspricht, es sei denn, diese Menge oder die in der Kennzeichnung angegebene Gesamtmenge aller Zutaten übersteigt 100%; in diesem Fall erfolgt die Angabe nach Maßgabe des Gewichts der für die Zubereitung von 100g des Erzeugnisses verwendeten Zutat bzw. Zutaten.“

Bei unseren Fruchtaufstrichen werden die Früchte gewaschen, zerkleinert und gekocht. Nach dem Kochen wird durch Auspressen ein Saft hergestellt, der anschließend unter Vakuum eingedickt wird. Beim Eindicken wird das in den Früchten enthaltene Wasser verdampft, wodurch eine kleinere Fertigproduktmenge im Vergleich zu der Einsatzmenge der Früchte entsteht. Das heißt, dass für die Herstellung von 100g Grafschafter Fruchtaufstrich mehr Früchte je 100g eingesetzt werden müssen, um 100g zu erhalten. Laut Gesetz (siehe oben) sind wir daher verpflichtet dies auch zu deklarieren.

Wie können in 100g Lütticher Delikatesse 436g Früchte stecken?

Grafschafter Lütticher Delikatesse ist ein Brotaufstrich, der aus frisch geernteten Birnen und Äpfeln mit Hilfe eines besonders qualitätsschonenden Verfahrens hergestellt wird. Der Fruchteinsatz ist dabei im Vergleich zu anderen Brotaufstrichen viel höher. Während in der Regel zur Herstellung von 100g Konfitüre nur ca. 45g Früchte erforderlich sind, benötigt man zur Herstellung von 100g Lütticher Delikatesse 200g Birnen, 176g frische Äpfel und 60g Datteln.

Während der Herstellung werden die Früchte gereinigt, gedämpft und ausgepresst. Der so gewonnene Saft wird anschließend unter Vakuum schonend konzentriert bis die gewünschte Produktkonsistenz erreicht ist.